Jusos Altenburger Land sprechen sich für rot-rot-grünes Bündnis aus

Landtag

Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung haben sich die Jusos im Altenburger Land mehrheitlich für rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen mit dem Ziel der Bildung einer reformorientierten Landesregierung in Thüringen ausgesprochen.

„Wer auf die Ergebnisse der Sondierungsgespräche schaut, kann schon jetzt erkennen, dass es zwischen SPD, LINKEN und Bündnis 90/Die Grünen große inhaltliche Schnittmengen gibt. Hier sind beispielsweise zu nennen die Abschaffung des Landeserziehungsgeldes, die Finanzierung eines beitragsfreien Kindergartenjahres, die Verbesserung der finanziellen Ausstattung der Kommunen oder aber auch die Absenkung des Wahlalters bei Landtags- und Kommunalwahlen auf 16 Jahre“, begründet Juso-Kreisvorsitzender Sven Schrade das Votum der Jungsozialisten inhaltlich.

 

„Uns ist dabei bewusst, dass diese Frage für die SPD keine einfache ist. Nicht wenigen unserer älteren SPD-Mitglieder fällt es auf Grund ihrer gemachten Erfahrungen in der DDR- und der Wendezeit nicht leicht, sich ein rot-rot-grünes Bündnis vorzustellen. Uns sind jedoch unsere sozialdemokratischen Ziele wichtig, die wir derzeit mit LINKEN und Grünen eher umgesetzt sehen. Wir wollen kein Mehrheitsbeschaffer der CDU sein“, ergänzt die stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende Vivien Roth abschließend.

 

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